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Zentrifugalkraft für Vibrationsbär

Einleitung

Ein Vibrationsbär (auch Vibrohammer oder Vibrator genannt) wird im Bauwesen vor allem bei Ramm-, Zieh- und Verdichtungsarbeiten eingesetzt, zum Beispiel zum Einbringen oder Ziehen von Spundwänden, Rohren, Pfählen. Das Gerät erzeugt Schwingungen durch rotierende Unwuchtmassen. Die dabei entstehende Fliehkraft – auch Zentrifugal- oder Schwingkraft genannt – lässt sich mit den Standardformeln für eine rotierende, unbalancierte Masse berechnen. In der Fachliteratur wird der Vibrationsbär meist als Vibrator bezeichnet.

Daten für Berechnung

Die Fliehkraft entsteht durch die rotierende Unwuchtmasse im Vibrationsbär und ist entscheidend für die erzeugte Schwingungsenergie. Mit den Eingabedaten Schwingungsanzahl (n), Unwuchtmasse (m) und Hebelarm der Unwuchtmasse (r) lässt sich die resultierende Fliehkraft F berechnen.
Tragen Sie hier die bekannten Werte Ihres Hydraulikhammers ein:

Geräte-Identifikation
Beliebiger Text für Ihre Unterlagen (Gerätenummer/Gerätebezeichnung etc.)

Drehzahl (n)
Schwingungsanzahl der Unwucht in 1/min

Unwuchtmasse (m)
Masse der Unwucht in kg

Hebelarm der Unwucht (r)
Abstand der Unwuchtmasse zur Drehachse in cm

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